Wie ein maßgeschneidertes Kleid ensteht.-

Wie ein maßgeschneidertes Kleid ensteht.

Ein Kleidungsstück nach Maß entsteht in feinster Handarbeit und im Gespräch. Machen Sie sich mit mir auf - auf ein Erlebnis, ein besonderes Kleidungsunikat entstehen zu lassen. Bestimmen Sie die Richtung, geben Sie Ideen vor und lassen Sie sich von der Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten inspirieren.
Der Beginn des persönlichen Dialogs:-
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Der Beginn des persönlichen Dialogs:

Das Erstgespräch & der Entwurf.
In diesem Gespräch bespreche ich, welche Kleidung gewünscht wird, zu welchem Anlass und welche Ideen, Wünsche und Vorstellungen oder konkreten Ansprüche bereits bestehen. Ich nehme mir gerne viel Zeit für Gespräche und erste Anproben, damit das individuelle Kleidungsstück vom Design und Schnitt an die Persönlichkeit angepasst ist. Es werden Farben, Schnitte und die grundsätzliche Silhouette des Kleides sowie Stoff und Grundform erarbeitet. Diese erste Ideenfindung ist auch dazu da, herauszufinden, mit welchem Stil und in welcher Grundform der Kleidung sich meine Kundin wohlfühlt. Einzelstücke brauchen Zeit, damit Ideen reifen können.

Die Basis schaffen:-
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Die Basis schaffen:

Das Maßnehmen
Nach dem ersten Entwurf und den ersten Entscheidungen zur Form wird Maß genommen, um den Schnitt als Basis für die Näharbeiten zu erarbeiten.
Der erste Schritt der Handarbeit:-
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Der erste Schritt der Handarbeit:

Das Schnittzeichnen.
Jedes maßgeschneiderte Kleidungsstück ist ein Unikat. Deshalb wird bei jedem maßgeschneiderten Kleidungsstück ein Schnitt gezeichnet. Bei diesem Schritt ist die schöpferische Genauigkeit wichtig, damit das Kleidungsstück optimal sitzt und gut passt.
Die Erscheinung bestimmen:-
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Die Erscheinung bestimmen:

Sich inspirieren lassen und Stoff kaufen.
Ein besonderer Anlass ist das gemeinsame Aussuchen der Stoffe gemeinsam mit meiner Kundin. Die Farbe haben wir zumeist bereits gesprochen, doch nun geht es daran, den perfekten Stoff zu finden. Mir ist wichtig, dass dieser Stoff auch haptisch gute Qualitäten aufweist, denn wie sich der Stoff auf der Hand anfühlt, fühlt er sich später auch auf der Haut an. Der ideale Stoff muss schön aussehen, den Stil meiner Kundin widerspiegeln und sich gut anspüren.
Stück für Stück erschaffen:-
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Stück für Stück erschaffen:

Das Zuschneiden.
Nachdem Maß genommen wurde, die Schnitte gezeichnet wurden und der Stoff ausgebreitet auf meinem Nähtisch liegt, geht es daran, das Kleidungsstück in seinen Einzelteilen zu erschaffen. Die Schnitte sind ein besonderer Schritt in der Handarbeit des Kleiderherstellens. Schritt für Schritt wird das Kleidungsstück erstellt, Nähte gemacht und kontrolliert und für die erste Anprobe fertiggemacht.
Das erste Erlebnis mit dem Kleidungsunikat:-
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Das erste Erlebnis mit dem Kleidungsunikat:

Die erste Anprobe.
Die Idee hat Formen angenommen und das maßgeschneiderte Kleidungsstück kann zum ersten Mal gespürt werden. Wie fühlt sich das Kleid an? Sitzt die Jacke gut? Sitzt der Schnitt perfekt? Fühlt sich meine Kundin wohl? Bei der ersten Anprobe wird die Idee des Stückes zur visuellen und haptischen Wirklichkeit – gerade jetzt haben ich und meine Kundin sehr oft noch weitere Ideen zu Details, die eingearbeitet werden können.

Für die erste Anprobe nehme ich mir viel Zeit, denn Kreativität und Ideenreichtum können gerade in dieser Situation nochmal dazu beitragen, das Kleidungsstück individueller und stilechter zu gestalten.
Sich an sein Kleidungsunikat gewöhnen:-
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Sich an sein Kleidungsunikat gewöhnen:

Die Anproben. 
Spüren Sie bei den paar Anproben, wie das Kleidungsstück Nadelstich für Nadelstich entsteht und wie es unique wird. - Wie sich Ihr individuelles Kleidungsstück immer besser an Sie anpasst und wie die feinste Handarbeit höchsten Tragekomfort bedeutet.
Grand finale:-
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Grand finale:

Die Übergabe.
Nur perfekte Unikate verlassen meine Nähwerkstatt, weshalb es ein letztes Mal kontrolliert wird, bevor meine Kundin ihr Kleidungsstück abholt.

Nicht der Mensch passt sich an die Kleidung an, die maßgeschneiderte Kleidung passt sich an meine Kundin an.